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Das Matthäus-Seniorenzentrum der Diakonie am Garnisonsring hat tierischen Zuwachs bekommen. Nach dem großen Erfolg beim Ponybesuch (darüber berichteten wir kürzlich), waren Überlegungen und Wünsche aufgekommen, die alle Richtung Kaninchen zeigten.
Und so geschah es nun. Mitarbeiter des Seniorenzentrum und Bewohnerinnen bzw. Bewohner (Herr Ehehalt, Frau Halstenberg und Frau Lange sowie die Leiterin des MSZ, Heike Diekmeyer und Melanie Kriche vom Begleitenden Dienst) machten sich auf den Weg ins Tierheim. Dort angekommen, durfte sich die Abordnung im Kaninchengehege umsehen und sich zwei Tiere aussuchen. Nicht ganz einfach gestaltete sich das, denn die fünf hatten die Qual der Wahl unter rund 100 dieser niedlichen Löwenzahnfresser. Man entschied sich schließlich für ein Pärchen und informierte sich gründlich darüber, wie die Tiere zu füttern sind. Zurück ging es Richtung Matthäus-Seniorenzentrum, wo die übrigen Mitbewohnerinnen und Mitbewohner schon ungeduldig warteten. Unter Beifall zogen dann die neuen »Mitbewohner« in ihr neues, bereits seit längerem vorbereitetes Zuhause ein. Ein bisschen Kopfzerbrechen bereitete dann noch die Namensfindung. Schließlich entschied man sich für »Frieda« und Willi«. Künftig werden sich vornehmlich Herr Ehehalt und der Hausmeister um die Tiere kümmern. Inzwischen ist neben der »Kaninchenvilla«, wie Heike Diekmeyer berichtet, auch noch das Freigehege eingerichtet worden.